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<pre>Sowohl die Turnier-Strapazen als auch die unklare psychische Verfassung sorgen somit für einen Schuss an Ungewissheit, ob der Stürmer am Sonntag tatsächlich schon wieder als die gewünschte Verstärkung in Erscheinung tritt: Hier können die Kollegen jedoch darauf verweisen, dass ein Comeback gegebenenfalls auch nicht übers Knie gebrochen werden muss.  <p> Dennoch spricht der Direktvergleich eindeutig gegen die Rheinhessen, die von den bisherigen 24 Bundesliga-Duellen nur vier für sich entscheiden konnten.  <p>  Dabei drängt sich noch nicht einmal die Vermutung auf, dass sich der möglicherweise letzte Prüfstein als besonders problematisch erweist: In den bisherigen Vergleichen wurden dem selbsternannten Jäger aus der Heldenstadt stets mit größtem Genuss die Grenzen aufgezeigt. <p> Video: Die Reaktionen des FC Augsburg nach der 1:3-Heimniederlage gegen Borussia Dortmund. (Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p>  Fielen die Mainzer zunächst der Heimstärke von Hertha BSC zum Opfer, gab es danach auch gegen die Bayern nichts zu holen — und auf dem vorläufigen Tiefpunkt musste das Team vor wenigen Tagen zudem auch noch eine richtig blöde Niederlage in Mönchengladbach schlucken.  </pre>


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<pre>Zur Ehrenrettung sei allerdings angemerkt, dass das zu absolvierende Programm auch nicht ganz ohne war: Auf Schalke, in Leipzig, Berlin, Gladbach, Frankfurt und Hoffenheim hatte es stets Niederlagen gegen Teams gesetzt, die sich für diese Saison jede Menge vorgenommen haben.  <p> Entscheidende Bedeutung kam diesem Schnellschuss insbesondere am vergangenen Samstag im Volkspark zu: Nachdem der HSV zunächst äußerst engagiert begonnen hatte, wurde das tabellarische Nachbarschaftsduell mit dem Führungstreffer in die gewünschten Bahnen gelenkt.  <p>  Video: 130 Jahre Hamburger SV – die Vereins-Historie des HSV im Schnelldurchlauf. (Quelle: Youtube/HSV) <p> Überdies lassen die nunmehr zu absolvierenden Prüfungen vermuten, dass sich auch der Halt auf Rang sechs nur als ein kurzer Zwischenstopp erweist; gegen Hoffenheim und Leverkusen droht es schon an den kommenden beiden Wochenenden noch ein bisschen weiter abwärts zu gehen. <p>  Gegen Mainz, das am Wochenende nach einer tollen Leistung gegen Werder Bremen ihren Negativlauf von sieben sieglosen Spielen in Folge beendete, soll nun der nächste Punkterfolg gelingen.  </pre> 


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<pre> Video: Enttäuschung bei der HSV-Mannschaft nach der Nullnummer gegen Mainz. (Quelle: YouTube/HSV)  <p> Seit einem ganzen Jahr steht AndrÃ© Schubert den Gladbacher Fohlen mittlerweile schon zu Diensten: Vor allem dank der seither im Borussia-Park entwickelten Stärke möchte man den Trainer am Niederrhein längst nicht mehr missen.  <p>  Das zeigt auch die Statistik: In drei der bisherigen vier Mainzer Liga-Spielen fielen weniger als drei Tore. Und bei zwei der vier Bayern-Auswärtspartien gab es ebenfalls unter 2,5 Tore im Spiel. <p>  Da dieses inzwischen dennoch stolze 21 Zähler ausweist, mutet der verschenkte Sieg zwar verzeihlich an; nichtsdestotrotz wurde am Sonntag eine hervorragende Gelegenheit verpasst, sich auch weiterhin vom Gros der Spitzenmannschaften abzuheben. <p>  Auch wir Wettfreunde glauben nicht, dass die Mannschaft von Ralf Rangnick gegen die Breisgauer erneut ausrutschen wird, sondern erwarten viel mehr einen ähnlich dominanten Auftritt wie am vorigen Spieltag gegen Gladbach.  </pre>


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<pre> „Wir treffen oft die falsche Entscheidung“, stöhnte Tedesco nach dem 0:2 gegen Bremen. „Die Bälle kommen nicht da an, wo sie sollen.“  <p> Dabei zog es den Schwaben zumeist die Beine weg, dass die daheim so reibungslos funktionierende Abwehr in der Fremde zu Sekundenschläfchen neigt; vor allem dank solcher Patzer machten sich die Teams aus Berlin (0:2), Gelsenkirchen (1:3) und Gladbach (0:2) irgendwann auf und davon.   <p> Somit stehen die Nullfünfer am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Hertha BSC schon etwas unter Druck. Bei einer weiteren Niederlage droht der Fall auf die Abstiegsplätze. <p>  Nach dem Rückrunden-Auftaktsieg gegen den HSV gab es aus den zwei Partien gegen Köln und Gladbach nur einen Punkt — somit kam dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt eine besondere Bedeutung zu. Es sollte zeigen, wie gefestigt der FCA schon ist.  <p> Vor der Länderspielpause haben die Fohlen einen fulminanten Auftritt gegen 1899 Hoffenheim hingelegt. Die Partie endete mit einem 3:3, das tabellarisch keinem weitergeholfen hat. Allerdings gab aus Sicht der Gladbacher einige positive Dinge zu vermelden.  </pre>


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<pre> Dabei ist es streng genommen nur an einem Namen festzumachen, warum es für den VfL endlich in die gewünschte Richtung geht. Bei den jüngsten drei Auftritten reichte jeweils ein Treffer von Mario Gomez aus, um satte sieben Zähler einzufahren.  <p> Ein Auswärtssieg der Knappen würde zudem ganz nebenbei auch die Schieflage des Hinspiels wieder korrigieren. Da Bayer damals wie die Jungfrau zum Kinde zu einem gänzlich unverdienten Dreier kam, sollte das Glück des Tüchtigen dieses Mal mit dem Revier-Klub sein.  <p>  Dabei dürften neuerliche Verluste nur schwerlich zu verhindern sein: Der dicht gedrängte Spielplan hat schließlich zur Folge, dass die noch fitten Kicker fortan im kräftezehrenden Dauereinsatz sind. <p>  Nur allzu leichtfertig kreuzen viele Wettbegeisterte bei dieser Paarung einen Heimsieg der Werkself auf ihrem Tippschein an! Das ist in meinen Augen ein fataler Fehler.  <p> In einer hektischen Schlussoffensive sah Leipzigs Stefan Ilsanker nach einem rüden Foul die rote Karte und ist damit im letzten Spiel des Jahres gegen die Bremer gesperrt.  </pre>


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